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LUH

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Doppeltes USC-Doppel in Leipzig

Schaut nach dem Ein-Spiel-Aus in Klagenfurt optimistisch nach Leipzig: Rieke Brink-Abeler.
Schaut nach dem Ein-Spiel-Aus in Klagenfurt optimistisch nach Leipzig: Rieke Brink-Abeler.

Mit zwei Teams ist der USC Münster beim morgen beginnenden Smart Beach-Cup in Leipzig vertreten. Rieke Brink-Abeler und Angelina Grün, am Montag noch im Country Quota der FIVB-Weltserienstation in Klagenfurt gescheitert, sind (derzeit) auf Position sechs der Setzliste geführt und damit direkt fürs Hauptfeld (ab Samstag) qualifiziert. Teresa Mersmann und Cinja Tillmann dagegen müssen am Freitag zunächst durch die Quali-Runde.

"Nicht so schön"

„Dass wir in Klagenfurt nach einem Spiel schon draußen waren, war natürlich nicht so schön“, bekennt Brink-Abeler vor Leipzig, „aber das Spiel war auch nicht so schlecht, wie es sich angefühlt hat“, so die 30-Jährige nach Sichtung des Spiel-Videos. Zusammen mit USC-Bundesliga-Coach Axel Büring, der zusätzlich zum momentan zeitlich anderweitig stark beanspruchten Trainer Bernd Werschek das Coaching von Brink-Abeler/Grün mit übernommen hat, haben Rieke und Grüni ihr Match analysiert und Umstellungen vorgenommen. Angepeilt haben die beiden 30-jährigen Münsteranerinnen das Erreichen des Leipziger Halbfinals.

Hartes Programm für Teresa und Cinja

Von solchen Zielen sind Teresa Mersmann (20) und Cinja Tillmann (19) derzeit weit entfernt. Momentan sind die beiden Youngsters bei U-21-Bundestrainer Elmar Harbrecht in Berlin beim Sichtungslehrgang aktiv. Für beide geht es um die Nominierung für die U-21-Weltmeisterschaften Mitte September in Alanya. Ob  miteinander, oder in anderer Kostellation. „Wir spielen hier sehr viel gemischt“, berichtet Mersmann, die wie ihre Stammpartnerin hochkarätige Konkurrenz im Kampf um die vier freien Plätze vor der Nase hat. Beispielsweise sind eine Chantal Laboureur, eine Tori Bieneck oder eine Tine Aulenbrock alle drei bereits U-19-Weltmeisterinnen geworden. Und auch Isabell Schneider und Pia Riedel sind für Harbrecht eine Alternative. Eigentlich hätte die Nominierung für die WM bereits am Donnerstag erfolgen sollen, aufgrund der dichten Konkurrenzsituation will Harbrecht diese aber erst nach dem deutschen Tour-Event in St. Peter Ording (bis 8. August) bekannt geben.

„Das ist eine ganz enge Kiste“, weiß auch Mersmann, die derzeit täglich sechs Stunden Training fährt. Zudem müssen Teresa und Cinja in Leipzig durch die Tretmühle der Quali. „Ich kann für dieses Turnier kein Ziel definieren. Es wird eine Kopfsache“, glaubt Mersmann.

 
 

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